Stilsicher überzeugen: 10 Regeln zum Tragen von Uhren ⌚ – Nice-Magazin.de

Stilsicher überzeugen: 10 Regeln zum Tragen von Uhren ⌚

Uhren sind so viel mehr als nur ein Instrument!

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Stilsicher überzeugen: 10 Regeln zum Tragen von Uhren ⌚

Uhren sind so viel mehr als nur ein Instrument!

Uhren sind so viel mehr als nur ein Instrument, mit dem banal die Zeit gemessen wird. Uhren sind weit mehr, denn sie unterstreichen zudem den individuellen Geschmack des Trägers und dienen dementsprechend als Schmuck.

Wer edle und hochwertige Uhren liebt und keinesfalls auf einen solchen Begleiter verzichten möchte, der findet bei Horando Luxusuhren der Spitzenklasse. Doch gerade wenn die Uhr weit mehr ist als lediglich ein nützliches Beiwerk, das einzig und allein dem Zweck der Zeitmessung dienen soll, sondern wenn sie zudem auch wirklich den Stellenwert eines echten Schmuckstückes haben soll, dann gilt es, eine wichtige Dinge zu beachten.

Andernfalls droht man sehr schnell in ein echtes Fettnäpfchen zu tappen, sofern man hier die vorgegebene Etikette nicht verletzen möchte. Damit man nicht ungewollt plötzlich verächtliche Blicke erntet, sollte man sich einfach an die folgenden Regeln halten und schon wird das beliebte Accessoire in angemessener Form getragen.

Regel Nr. 1: So trägt man eine Uhr richtig und angemessen

Die wichtigste der insgesamt 10 Regeln betrifft den optimalen Sitz und die Platzierung der Uhr. Sie sollte immer ungefähr einen Daumenbreit über der Handwurzel in Höhe des Handgelenks getragen werden. In der Männerwelt gilt zudem, die Uhr zwar eng anliegend zu tragen, allerdings darf sie keinesfalls zu eng getragen werden. Die Uhr sitzt perfekt, wenn man den kleinen Finger gerade noch unter die Uhr bekommt.

Die Damenwelt hingegen trägt die Uhr etwas lockerer. Allerdings ist hier darauf zu achten, dass sie nicht zu tief sitzt. Armbanduhren können auch durchaus nach Unisex- oder Männeruhren aussehen. In diesem Fall gelten dann eher die Regeln der Männerwelt. Beide Geschlechter allerdings mögen Uhren nicht, die permanent unter den Ärmel herausrutschen.

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Regel Nr. 2: Was ist die richtige Größe für eine Armbanduhr?

Oft unterschätzt wird die richtige und passende Größe einer Armbanduhr. Hier gilt auf jeden Fall für beide Geschlechter: Fällt die Größe zu groß aus, so wirkt die Uhr leider nicht mehr edel, sondern nur protzig. Egal, ob Mann oder Frau, es gilt: Wer ein eher schmales Handgelenk hat, sollte ganz besonders auf die Größe der Uhr achten.

Hier gibt es eine Richtlinie, die dabei hilft, die passende Uhren-Größe proportional zum Handgelenk zu finden. Sie lautet 18-40-Regel. Das bedeutet, dass man bei einem maximalen Umfang von 18 cm des Handgelenks eine Uhr tragen sollte die Uhr nicht größer als 40 mm im Durchmesser ist.

Regel Nr. 3: Die Farbwahl der Uhr

Der überwiegende Teil der Uhren ist entweder silberfarben oder goldfarben. Hier entscheidet natürlich der persönliche Geschmack, entscheidend ist lediglich, dass die Uhr mit dem Rest des Schmucks harmoniert. Als Regel sollte man hier wirklich beherzigen, dass Golduhren in Kombination mit Silberringen einfach tabu sind, das Gleiche gilt auch umgekehrt.

Es gilt, einheitliche Schmuckfarben zu tragen, die lediglich mit leichten Akzenten durchbrochen werden dürfen. Wer besonders stilsicher sein möchte, der geht auf Nummer sicher, wenn er Lederarmbänder bevorzugt und sowohl das Zifferblatt als auch die Zeiger unauffällige helle oder dunkle Töne zeigen. Bunte Uhren gehören in den Freizeitbereich.

Regeln Nr. 4: Die Wahl des Materials bei Armbändern

Ein Uhrenarmband sollte auf den Rest der Kleidung harmonisch abgestimmt werden. Während Metallarmbänder mit Schmuck und Kleidung leichter kombinierbar sind, fallen sie aber gleichzeitig stärker auf. Zu formellen Anlässen ist das nicht unbedingt erwünscht und hier leistet dann ein Lederarmband gute Dienste. Erlaubt sind aber natürlich beide Armband-Arten.

Regel Nr. 5: Der Anlass und die Uhr

Für offizielle Anlässe gibt es klare Regeln. Eine Uhr sollte umso zurückhaltender wirken, je formeller oder geschäftsmäßiger der Anlass ist. Angemessene ist eine Uhr mit wenig erkennbaren Funktionen und einem dezenten Armband. Wer viel geschäftlich unterwegs ist und Anzug trägt, ist mit einem „Dresser“ bzw. einer „Dresswatch“ gut beraten. Uhren, die sehr sportlich sind und über viele Funktionen verfügen, sind besser für den Freizeitbereich geeignet.

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Regeln Nr. 6: Lieber rund oder eckig?

Hier ist in der Tat beides erlaubt und die persönliche Vorliebe entscheidet. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass eckige Herrenuhren ein wenig untypisch wirken. Das trifft ganz besonders dann zu, wenn es sich um eine sehr schmale Uhr handelt. Jedoch verstößt eine eckige Uhr keinesfalls gegen die Etikette.

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Regel Nr. 7: Rechts oder links, das ist hier die Frage

Eine eindeutige Antwort gibt es auch hier nicht. Für gewöhnlich werden Uhren aber links getragen. Der Hauptgrund ist sicherlich, dass die Krone oder auch Funktionsknöpfe an der rechten Uhrenseite angeordnet sind.

Somit sind sie mit der rechten Hand gut zu bedienen. Ein weiterer Grund liegt wohl darin, weil der linke Arm bei den meisten Menschen weniger präsent ist, da er weniger Aktion zeigt. Das bedeutet auch gleichzeitig, dass die Uhr nicht so aktiv ins Blickfeld des Gegenübers fällt. Wer als Rechtshänder seine Uhr am rechten Arm trägt, präsentiert diese damit automatisch häufiger.

Regel Nr. 8: Wie trägt man eigentlich eine Luxusuhr?

Fakt ist, dass eine Uhr nicht nur ein wichtiges Accessoire, sondern auch ein wertvoller Gegenstand sein kann. Hier ist Feingefühl gefragt, denn einige Menschen verwechseln an dieser Stelle das stilvolle Tragen und das Protzen.

Wer seine Luxusuhr stilvoll trägt, der wird eher ein Understatement bevorzugen. Natürlich wird sie nicht herumgezeigt und man achtet hier ganz besonders auf den perfekten Sitz und natürlich auch auf die Kombination mit anderen Accessoires.

Regel Nr. 9: Was sagen die Regeln zur Smartwatch?

Smartwatches sind eine recht neue Erscheinung. Insofern gibt es für sie noch keine feste Etikette. Verboten ist eine solche Uhr sicher nicht. Wichtig ist aber, dass sowohl billig aussehende Kunststoffarmbänder oder farbige Uhren wirklich nur in den Freizeitbereich gehören. Ein No-Go ist zudem das Herumspielen an den vielfältigen Funktionen der Smartwatch.

Regel Nr. 10: Eine Uhr als Statement?

Ja, auf jeden Fall, denn wie bereits eingangs schon erwähnt, ist eine Uhr ein wichtiges Accessoire. Sie unterstreicht die Persönlichkeit ihres Trägers. Uhren können durchaus dazu dienen, ein konservatives Outfit aufzubrechen und eine persönliche Note zu setzen.

Zu beachten ist hier aber, dass, je weniger formell der Anlass ist, desto eher dürfen die Uhren Etikette Regeln gebrochen werden. Trotzdem sollte eine Uhr vor allem ein Accessoire bleiben, tolle Akzente setzen und den persönlichen Stil ihres Trägers unterstreichen.

 

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